„Was wollen die denn jetzt?“

Sicher habt Ihr schon den geänderten Header auf der Facebookseite von BLIWIKO gesehen. Das soll an dieser Stelle etwas erklärt werden. Natürlich sind wir nicht nur ständig auf der Suche nach neuen Ideen, die wir ganz oft erstmal in unseren großen Ordner geben, in dem wir alle Ideen sammeln, sondern gucken auch, was uns das Netz und die diversen Videoplattformen wie Youtube, Vimeo und andere uns an Inspiration anbieten.

Neben ganz vielen tollen Videos und Kurzfilmen, die wir da zu sehen bekommen und für die wir den Videomachern Respekt zollen und oft selbst staunend vorm Rechner sitzen, müssen wir fast ebenso oft Videos sehen, von denen wir glauben, dass der Veröffentlicher sich selbst nicht unbedingt einen Gefallen getan hat.

So ein Post wie dieser ist immer kompliziert und führt leicht dazu, dass man Reaktionen erntet, die in die Richtung gehen, dass einem Arroganz vorgeworfen wird. Dem soll aber ganz und gar nicht so sein.

Wir wollen Euch vielmehr sensibilisieren. Videos in der Öffentlichkeit und in den sozialen Netzwerken sind genau wie Textposts oder Bilder immer mit einer entsprechenden und gewollten Außenwirkung verbunden. Hier gilt natürlich unser auch sonst desöfteren publiziertes Credo:

„Stelle Dich in der Öffentlichkeit so dar, wie Du auch wirklich wahrgenommen werden möchtest!“

Videos, gerade Imagevideos, sind natürlich dazu da, wie der Name schon sagt, das Image des Aufgenommenen oder des Gezeigten zu prägen und zu beeinflussen.

Wacklige, unscharfe Bilder sind da nur das eine. Ganz schlimm ist auch die Überhäufung mit Videoeffekten. Wir haben die 90er zum Glück verlassen und es kommt heute eben nicht mehr darauf an, zu zeigen, was technisch möglich ist, sondern der Inhalt, der vielbeschworene Content, ist das, was in den Mittelpunkt gehört. Ihr und Eure Botschaft an die Zuseher.

Was auch nicht geht in unseren Augen ist die Aneinanderreihung von Fotos zu einer Diashow, die dann als Video verkauft wird… Das kann einfach nicht funktionieren… mit ganz ganz ganz wenigen Ausnahmen, die eingeblendete Fotos als Stilelement nutzen. Das will aber dann auch gut eingebunden und als Stilmittel genutzt sein.

Ihr seht schon… Genauso wichtig und aufwendig wie die Aufnahmen zu einem Video und der nachfolgende Schnitt, sind die Gedanken und Planungen im Vorfeld. Und dabei kommt es eben nicht nur auf das Vorhandensein einer Kamera an. Soviele Dinge wollen bedacht werden: Die richtigen Perspektiven und die richtigen Blickwinkel. Dazu kommt die Ausleuchtung der einzelnen Szenen und Aufnahmen und nicht zu vergessen die Planung und Umsetzung der Audioaufnahmen. Beim Bewegtbild muss viel beachtet werden.

Gemeinsam finden wir dazu aber immer den richtigen Weg.

[highlight color=“#90dde5″]Hier ein Imagevideo als Beispiel, das wir für ein Hotel erstellt haben:[/highlight]