Was mich grade zu diesem schnellen Artikel inspiriert? Dieser Artikel bei HORIZONT.net … einer von mir oft und gern gelesenen ONLINE-Publikation mit Themen aus unserem Umfeld.

Kurzer Abriss zum Inhalt: „Nestlé-Mediachefin Beuchler kritisiert Kappung der Gratisreichweite“ … kurz erklärt… mittlerweile sollte es bis zum letzten Offliner durchgedrungen sein. Was man bis Mitte letzten Jahres noch durch ein bisschen SchiSchi hier und ein bisschen BlingBling da bei FACEBOOK reißen konnte, geht seit einigen Monaten nicht mehr. Reichweiten von Minimum 50% der eigenen Kontakte der eigenen Facebookseite sind heute nicht mehr die Regel.

Sprich die organische Reichweite der FACEBOOK Posts ist mächtig stranguliert worden und nur noch zu erreichen, durch rege und interaktionsfreudige Kontakte. Was sich durchaus als schwierig erweist… (deutsche) User sind passive Konsumenten. Das macht es uns als Vermarkter nicht leicht, Mr. Zuckerberg und FACEBOOK spielt das natürlich in die Taschen, und das rein finanziell. Wenn Sie heute hohe Reichweiten generieren wollen bei Facebook, dann geht das fast nur noch über bezahlte Aktivitäten. Ähnlich, wie bei Google. Denn neben ein bisschen SEO, geht auch hier nichts über ADWORDS…

Umso wichtiger wird jetzt in meinen Augen der eigene Webauftritt. Hat man den Social Media Kontakt einmal auf der eigenen Webseite, sollte er irgendwann wiederkehren. Übersichtlicher gut erreichbarer Content, klare Strukturen. Alles wichtig. Und keep your Content… Content gehört auf die eigene Webseite.

Nestlés Mediachefin Tina Beuchler fährt bei der Schwesterpublikation „Lebensmittel Zeitung“ von HORIZONT.net starkes Geschütz auf und spricht vom Nachdenken über Aktivitäten bei FACEBOOK. Wie aber auch sehr gut festgestellt wird, ist das erstmal nur Säbelrasseln… Die Marken müssen mittlerweile nunmal da hin, wo der User/Kunde ist… und die treiben sich nunmal im Moment noch in Scharen bei FACEBOOK rum… wobei man manchmal glauben mag, dass für viele mittlerweile INTERNET = FACEBOOK ist… leider.

Und so bleibt uns im Moment nicht viel mehr übrig, als unseren Kunden immer öfter anheim zu legen, dass wenn FACEBOOK, dann mit Budget und das nicht ganz unerheblich.