Panik macht sich breit.

Wie jetzt? So fängt der jetzt einen Artikel an? Ja, denn seit einiger Zeit kursiert das große Gespenst durch die Online-Welt. Die Teenager wandern aus den sozialen Netzwerken ab und suchen sich neue Spielfelder. Facebook ist out. Riesige Statistiken werden aufgefahren und sollen den drohenden Untergang der Sozialen Netzwerke bebildern.

Und schon bekommen die ganzen hippen Marken und Marketer Panik. Ihre Zielgruppe schwindet aus den mühsam und teuer aufgebauten Netzwerken und interessieren sich nicht mehr dafür. Der Schwund der Altersgruppe 13 bis 17 geht mittlerweile in Amerika in die Millionen.

Mark Zuckerberg sucht händeringend und mit fetten Angeboten an Start ups nach Expansion, um die Zielgruppe zurückzuholen.

Was passiert nun aber eigentlich?

Denken Sie mal zurück, als Sie noch 13 bis 17 waren. Wie war das damals. Zuallererst waren die Eltern mächtig uncool und alles, was sie machten, war auch mächtig uncool. Und so ist es im Moment mit Facebook, die Elterngeneration entdeckt die sozialen Netzwerke, um Kontakte zu pflegen und auch um sich zu informieren. Auf welchem Niveau und wie das passiert soll nicht Gegenstand dieses Artikels sein.

Was aber auch bei Ihnen im jungen Alter von 13 bis 17 so war… Ihre Eltern haben bezahlt… nicht alles, aber das meiste. Und bei allem Gejammer um die Jungen, ist da mein wirklicher Ansatz aus dem Geheule etwas wirklich Positives zu ziehen.

Ihre Zielgruppe ist in den sozialen Netzwerken

Wer kommt zu Ihnen ins Geschäft, ins Restaurant, ins Hotel. Doch in den allermeisten Fällen nur die, die sich den Besuch auch „leisten“ können. Weil sie in Lohn und Brot stehen und bei Ihnen ihr Geld ausgeben wollen. Von daher seien Sie froh, dass die Generationen von Mitte 20 bis Ende 70 das Netz nutzen, entdecken und die Sozialen Netzwerke für sich einnehmen. Das wirklich Problem der Köpfe hinter den Netzwerken ist eigentlich, dass die spontankaufende Spaßgeneration von der abgelöst wird, die auf Qualität setzt und überlegt, wem sie ihr Geld gibt.

Das ist nicht schlimm… finde ich… bedarf nur des Umdenkens … aber das müssen wir doch eh ständig und immer wieder.

Was machen wir jetzt?

Zuallererst machen wir genau das, was als klassischer Grundgedanke allem an Werbung zugrunde liegt, bevor man anfängt Werbung für sich und sein Produkt zu machen. Wir schauen mal nach unserer Zielgruppe. Wo ist die. In welcher Altersklasse? Oh schau… genau die Altersgruppen, die die sozialen Netze für sich gerade einnehmen?

Na super… passt doch… dann ran…

Content produzieren… guten Content… hilfreichen Content… Content ist immer noch King… Sie haben in den letzten Wochen gemerkt, dass Ihre Bilder nicht mehr wirklich Reichweite bei Facebook bringen? Das muss sie nicht erschrecken… Facebook hat an seinem eigenen Algorhythmus gedreht, warum? Ist eigentlich ganz simpel… Facebook mutierte zu Jappy… Bunte Bildchen mit mehr oder weniger lustigen Sprüchen… Das war nicht mehr das, was Facebook wollte…da haben wir nämlich schon einen der Punkte, wie Facebook auf die neuen Altersgruppen unter den Usern reagieren wollte… Die Genrationen, die noch die Auffassungsgabe für mehr als 7 aufeinanderfolgende Wörter haben. und dann wurde halt am EdgeRank gedreht, sagt Ihnen sicher was?!

Da gibt es natürlich Lösungen für diese neuen Ausgangspunkte… wie die aussehen?

Na fragen Sie uns doch einfach… wir helfen Ihnen…